ALARMiator Zusatzalarmierung und Organisationsverwaltung

Organisation:
FFW, THW, sonstige
Kategorie:
Unterstützung des Ehrenamtes
Anschrift:
91244 Reichenschwand
Hier können Sie bis zum 06. Dezember für dieses Projekt abstimmen.

Über das Projekt

Bitte erzählen Sie uns von Ihrem Projekt in einer kurzen Zusammenfassung.

Die Digitalisierung bei freiwilligen Rettungsorganisationen nimmt mehr und mehr Fahrt auf. Der Generationenwechsel in den Organisationen führt zu stärkerer Durchdringung von modernen Technologien um Altbewährtes zu verbessern. Das Budget bei Rettungsorganisationen ist meist eng geschnallt, was zur Bremse der Digitalisierung wird. 

Hier setzt ALARMiator an. ALARMiator bietet Rettungsorganisationen eine 100% kostenlose Lösung zur Zusatzalarmierung von Rettungskräften sowie zu kompletten Verwaltung der ehrenamtlichen Kräfte und Vereinsmitglieder. Stammdaten, Inventarisierung, Planung und Verwaltung von Ausbildungen der Mitglieder sowie nötige Prüfungen und Wartungen. 

ALARMiator haben wir dabei 2020 zu zweit begonnen, weil wir eine Lösung aus der Praxis von Rettungsorganisationen herstellen wollten. Mittlerweile ist das Team der beteiligten Entwickler auf über 10 Personen gewachsen. Alle arbeiten an ALARMiator 100% ehrenamtlich und bringen ihr Wissen und ihre Erfahrung aus den unterschiedlichen Rettungsorganisationen mit ein. Heute besteht unser Team aus Ehrenamtlichen verschiedener Feuerwehren des THW sowie aus Aktiven des Katastrophenschutz und des BRK. 

ALARMiator wird mittlerweile bei über 40 Rettungsorganisationen täglich für die Alarmierung ihrer Aktiven eingesetzt und stellt dabei ein wichtiges und verlässliches Werkzeug dar. 

Die Nutzer benötigen nichts weiter als die installierte App auf ihrem Android oder Apple Smartphone. Einsatzfahrzeuge werden über vorhandene Tablets mit allen relevanten Informationen versorgt. 

Welche Situationen oder Anlässe haben Ihr Projekt ausgelöst?

Wir suchten damals nach einer Lösung, die auf die Praxis der vielen freiwilligen Feuerwehren ausgerichtet ist und dabei aber das knappe Budget der Kommune nicht belastet. Der Generationswechsel in der Mannschaft der Aktiven fordert immer stärker eine Modernisierung in allen Bereichen. Das klassische Alarmfax findet bei den heutigen Einsatzkräften nicht mehr starken Anklang, die Erwartung geht eher in Richtung moderner Werkzeuge wie einer App, die alle wichtigen Informationen unterstützend in die Hosentasche bringt. Die Verwaltung in den Organisationen wird zunehmend mehr und mehr. Was früher noch auf Papier in Aktenordnern dokumentiert und verwaltet wurde, muss immer schneller unabhängig von Ort und Zeitpunkt verfügbar sein. Hier unterstützt ALARMiator durch die zentrale aber intuitive Verwaltung besser als alle kommerziellen Werkzeuge am Markt.

Welche Ziele verfolgt Ihr Projekt?

Wir bieten eine 100% kostenfreie Lösung zur schnellen, robusten und verlässlichen Zusatzalarmierung von Einsatzkräften. Dabei setzen wir auf modernste Technologie, die aber durch den Allerwelts-Anwender in den Organisationen intuitiv nutzbar ist. Wir achten dabei auf strenge Datenschutzvorgaben und bieten aus dem Projekt heraus auch den nötigen unterstützenden Support. ALARMiator fokussiert sich dabei nicht nur auf freiwillige Feuerwehren, sondern war von Anfang an allgemein auf ehrenamtliche Rettungsorganisationen ausgerichtet. So kann z.B. auch der Tierschutz ALARMiator nutzen. Zur Verwaltung bis hin zur Smartphone gestützten Alarmierung von Ehrenamtlichen. 

Welche Schritte haben Sie bisher umgesetzt, um diese Ziele zu erreichen? Welche Zielgruppen sprechen Sie an und wie erreichen Sie diese?

Wir haben unser Projekt Anfang 2022 im kleinen gestartet. Zunächst haben wir eine Apple iOS und eine Android App hergestellt und mit über 1000 realen Alarmierungen ausgiebig getestet. Danach haben wir uns dann mit der zentralen Verwaltung von Inventargegenständen, Ausbildungen, Stammdaten usw. beschäftigt. 
Heute steht ein vollwertiges System zur Verfügung, dass am Beispiel einer freiwilligen Feuerwehr im Rahmen von einer Stunde installiert und genutzt werden kann. 

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