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DFV/FFW

Kategorie:
Unterstützung des Ehrenamtes
Anschrift:
63768 Hösbach

Über das Projekt

Die Marktgemeinde Hösbach im Landkreis Aschaffenburg mit ihren fünf Ortsteilen wird auch das Tor zum Spessart genannt und liegt direkt an der BAB 3 inklusive Einhausungstunnel, sowie der Bahnstrecke Frankfurt-Würzburg und somit an einer wichtigen Verkehrsader des bayerischen Untermains.

Nachdem die bezuschusste Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrgerätehauses mit zusätzlichem Stellplatz Anfang 2009 abgeschlossen war, war dies die Vorgabe der Regierung von Unterfranken, dass spätestens innerhalb von zwei Jahren nach Fertigstellung des Gerätehauses ein Versorgungs-Lkw beschafft werden soll. Dieser Versorgungs-Lkw ist Ende April 2010 bei der Feuerwehr Hösbach in Dienst gestellt worden. Um diesen Versorgungs-Lkw auch optimal zu nutzen, sind natürlich auch einige Hilfsmittel notwendig geworden. Und somit konnte ich glücklicherweise im Oktober 2009 bei einer großen Aschaffenburger Firma Schwerlastregale und Schwerlastrollen zum Schrottpreis erwerben, die dann meinerseits von dort abtransportiert wurden. Das Schwerlastregal musste von mir natürlich an die örtlichen Gegebenheiten im Feuerwehrgerätehaus angepasst, umgeändert und montiert werden.

Zudem konnte ich aus einem Insolvenzverkauf einer Gartenbau-Firma sieben Stück Metallgitterboxen zum Stückpreis von 50,00 € erwerben, was vom Feuerwehrverein übernommen wurde. Diese mussten auch an das Schwerlastregal angepasst werden. Zu unserem Glück fehlt nur noch eine Hubameise, damit wir dieses Schwerlastregal auch beschicken können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Mit den Schwerlastrollen wurden von mir größtenteils aus Resten bzw. Verschnittmaterial 5 Stück Rollgestelle zum Transport von Gitterboxen, Stromerzeuger, Langgut, Europaletten und eine Schuttmulde auf Maß gefertigt, um die Handhabung speziell am Einsatzort zu erleichtern. Zudem musste das bereits vorhandene Gerät und Material auf den mitgelieferten Gitterboxrollwägen des Fahrzeugbauherstellers fachgerecht mit Halterungen eingebaut und montiert werden.

Dies wurde von mir überwiegend in den Abendstunden oder an Samstagen in etlichen Arbeitsstunden, die ich leider nicht gezählt habe, abgeleistet und hoffe gerade in Zeiten des Klimawandels, dass sich die Mühe und der Aufwand gelohnt hat, sowie die Motivation der Mannschaft und die Attraktivität des Ehrenamts in der freiwilligen Feuerwehr Hösbach damit gesteigert wird.

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