1. Platz Das Video „Du bist die Feuerwehr“ der Freiwilligen Feuerwehr in Ketting

Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Kettig haben die bekannte Kampagne "Du bist Deutschland" mit neuem Leben gefüllt: Viele Aktive zeigen im Online-Video "Du bist die Feuerwehr" typische Arbeiten der Freiwilligen Feuerwehr und motivieren so zum Engagement. Vom Einsatz bei Bränden, über Tierrettungen, bis hin zum geselligen Beisammensein, stellen sie die Bandbreite und Bedeutung ihrer Arbeit vor. Die hohe Glaubwürdigkeit des über 400.000 Mal gesehenen Videos lässt sich an den Beiträgen und Reaktionen der Zielgruppe ablesen. Die Feuerwehr Kettig steht mit ihrem Video stellvertretend für alle kleineren Feuerwehren in Deutschland und zeigt beispielhaft, wie man mit Einsatz und Teamgeist die Attraktivität des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz für Außenstehende steigern kann.
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2. Platz „Kindergeburtstag bei der Feuerwehr“ der Freiwilligen Feuerwehr Gosslar

Die Freiwillige Feuerwehr in Goslar litt in den letzten Jahren unter sinkendem ehrenamtlichen Engagement. Dem schafft das Projekt "Kindergeburtstag bei der Feuerwehr" Abhilfe. Für den 6. bis zum 10. Geburtstag entwickelten die Erfinder unterschiedlich lange Programmpakete in denen die Feuerwehr spielerisch erkundet wird. Das Betreuerteam ist selbst bei jeder Geburtstagsfeier vor Ort und steht Eltern und Gästen mit Rat und Tat zur Seite. Über die Kleinen sollen die Großen motiviert werden, sich mit der Notwendigkeit und Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr auseinander zu setzen. Kinder wie Erwachsene sollen die (Jugend-)Feuerwehr als sinnvolle Freizeitalternative entdecken, indem sie einen positiven Eindruck des Feuerwehrmann-Daseins bekommen.
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3. Platz "S-Move" Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg

Dem Trend der Bewegungsarmut entgegenwirken und gleichzeitig den Einzelnen stärken – die 29.000 Mitglieder zählende Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg schafft dies seit dem Jahr 2007 mit dem jährlich stattfindenden Streetballturnier. Der Sport fordert und fördert Fairness, Toleranz und Achtung des Gegenübers – Qualitäten, die jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau mitbringen muss.
Die Jugendlichen bereiten sich in einer intensiven Trainingsphase auf den Turniertag vor, so dass in jeder teilnehmenden Gruppe ein starker Zusammenhalt entsteht. Der Ansporn des sportlichen Wettbewerbs, und die eingliedernde Wirkung des Mannschaftssports auf benachteiligte Gruppenmitglieder haben eine nachhaltige Wirkung auf die Personalstruktur der Feuerwehr: das „Ehrenamt Jugendfeuerwehrarbeit“ macht mehr Spaß.
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3. Platz "(M)eine Welt, (M)eine Zukunft"

Unter dem Motto "(M)eine Welt, (M)eine Zukunft" bringt das „Abenteuer Siedeln" Jugendlichen aus ganz Schwaben die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge der Welt spielerisch näher. In einem Zeltlager lernen Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren spielerisch die Bedeutung von Toleranz, der Würde des Menschen und interkulturellem Miteinander. Dabei repräsentieren fünf Zeltstädte die fünf Kontinente. In einem Rollenspiel üben die Kinder sich in sozialem Lernen und Handeln. Zusammen mit der Presse und der Weltbank als Vermittler sollen zwischen den Gruppen vertrauensvolle und faire wirtschaftliche und gesellschaftliche Beziehungen aufgebaut werden. Das Projekt wurde ausschließlich von Ehrenamtlichen organisiert und 2008 zum ersten Mal durchgeführt - eine weitere Ausgabe soll 2010 für ca. 500 Teilnehmer veranstaltet werden.
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